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Im Schongang klarer Erfolg im Stadtderby

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FlaggeOhne große Mühe gewannen die ADLER das Stadtderby beim abgeschlagenen Tabellenletzten SV Heilbronn am Leinbach mit 1:5.

Die Adler konnten es sich dabei sogar leisten, ihre beiden Top-Torschützen Günter Schmidt und Sebahattin Öztürk zur Schonung in der Halbzeit auszuwechseln und zudem wurde auch noch Ersatztorhüter Sahin Özel in der 75. Minute als Feldspieler eingewechselt.

Die Adler nahmen das Spiel von Anfang an in die Hand und versuchten schnell für klare Verhältnisse zu sorgen. Nachdem ein Kopfball von Günter Schmidt noch knapp am Tor vorbei flog, Kevin Herrmann aus spitzem Winkel am guten Schlussmann Tim Klopottek scheiterte, war es in der 4. Spielminute soweit. Nach einem Eckball von Seba Öztürk köpfte Michael Wodarz zur frühen Führung ein. Die frühe Führung tat den Adlern dann aber doch nicht so gut. Sie steckten etwas zurück und ließen die Gastgeber besser ins Spiel kommen. Nach 10 Minuten brachten die Adler den Ball nicht aus der Gefahrenzone, Mark Volz nahm einen Abpraller aus ca. 17 Metern direkt und traf mit einem noch leicht abgefälschten Sonntagsschuss zum überraschenden Ausgleich in den rechten Torwinkel der Adler. Die Adler blieben zwar überlegen, taten sich nun aber schwer. Eine Einzelaktion von Seba Öztürk hätte nach 12 Minuten die Führung bedeuten müssen, der angespielte Günter Schmidt scheiterte mit seinem Abschluss jedoch an der vielbeinigen Abwehr der Gastgeber. In der 16. Minute wurde erneut Seba Öztürk durch einen weiten Ball von Michael Wodarz angespielt, kam im Strafraum zu Fall und der Schiedsrichter entschied auf Strafstoß, den Seba Öztürk selber sicher zur erneuten Führung für die Adler verwandelte. Danach blieb bei den Adlern doch vieles Stückwerk. Anstatt ihre spielerische Überlegenheit auszuspielen, versuchten es die Adler zunächst mit Fernschüssen. Seba Öztürk scheiterte an Tim Klopottek, nochmals Seba Öztürk und anschließend Okan Kandil verfehlten das Tor mit ihren Weitschüssen jeweils knapp. Dem 1:3 ging eine Einzelaktion von Okan Kandil voraus. Er setzte sich im Strafraum durch, passte zurück zu Dardan Zejnaj, dessen Schuss wurde zwar noch auf der Torlinie geklärt, aber letztlich versenkte Günter Schmidt den Nachschuss aus spitzem Winkel unter die Latte des Gästetores. Nach einem Ballverlust der Gastgeber im eigenen Strafraum hätte Günter Schmidt den Vorsprung weiter ausbauen können, er verfehlte die lange Ecke jedoch knapp. Auch Kevin Herrmann scheiterte nach schönem Zusammenspiel mit Sascha Gotthardt aus spitzem Winkel, da Tim Klopottek die kurze Ecke zumachte und abwehren konnte. Auch dem wohl schönsten Angriff der gesamten Partie blieb der erfolgreiche Abschluss verwehrt. Nach einer tollen Kombination zwischen Seba Öztürk und Dardan Zejnaj reagierte Tim Klopottek gegen den freigespielten Günter Schmidt famos und verhinderte einen höheren Rückstand seiner Mannschaft.

In der zweiten Hälfte blieben die Adler zwar überlegen, die Gastgeber spielten jetzt aber etwas besser mit und tauchten nun öfters vor dem Tor der Adler auf. Die erste gefährliche Aktion hatten aber wieder die Adler. Okan Kandil zog einen Freistoß von der rechten Strafraumgrenze direkt aufs Tor, Tim Klopottek ließ sich aber erneut nicht überlisten. Auf der Gegenseite tauchte Florian Zejnaj nach 49 Minuten plötzlich vor dem Tor der Adler auf, doch auch Tim Gondek zeigte, dass er sein Fach beherrscht und wehrte zur Ecke ab. Der vierte Treffer der Adler fiel etwas glücklich. Nach einem katastrophalen Fehlpass der Gastgeber im eigenen Strafraum legte Leotrim Qorri zurück und Dardan Zejnaj traf in die lange Ecke zum 1:4. Nur 2 Minuten später kam Leotrim Qorri zu Fall, die Frage war jetzt nur, war das Foulspiel  innerhalb oder außerhalb des Strafraums. Trotz heftiger Proteste der Gastgeber entschied der Schiedsrichter erneut auf Strafstoß und diesmal verwandelte Leotrim Qorri sicher zum 1:5. Die Adler steckten im Gefühl des sicheren Sieges etwas zurück, hatten das Spiel aber nach wie vor im Griff. Kevin Herrmann verfehlte das Gehäuse der Gastgeber aus 18 Metern zentraler Position knapp (58.) und Okan Kandil scheiterte aus ca. 23 Metern wiedermal an Tim Klopottek (68.). Als die Defensive der Adler etwas nachlässig wurde, kamen die Gastgeber auch noch zu zwei guten Gelegenheiten, Brisk Bamarni und Hakan Koc verzogen jedoch jeweils knapp. In der Schlussphase waren es zwei Einzelaktionen der Adler, die nochmals für Gefahr sorgten. Frank Silvain Teku schoss knapp am Tor vorbei und als sich Leotrim Qorri nach einem weiten Ball in die Spitze im Strafraum durchsetzte und alleine vor dem Tor auftauchte, war es erneut Tim Klopottek der geschickt den Winkel verkürzte und dadurch ein weiteres Gegentor verhinderte. So blieb es am Ende beim verdienten 1:5.

Es war zwar keine Galavorstellung der Adler, der Sieg wurde jedoch souverän eingefahren und es konnten auch einige Stammspieler für die kommenden schweren Spiele im Pokal in Bad Wimpfen und den Punktspielen gegen Brackenheim, Leingarten und Türkspor Neckarsulm etwas geschont werden. Nach diesen wichtigen Spielen werden die Adler wissen, wo sie stehen und, ob man sich noch berechtigte Hoffnungen auf die ersten beiden Tabellenplätze machen kann. Auf geht´s ADLER!!!

25. Spieltag am 14.04.2019: SV Heilbronn am Leinbach - FC Union Heilbron 1:5 (1:3)

SV Heilbronn am Leinbach: Tim Klopottek, Kevin Schütt (32. Serhat Beyazit), Albanit Xhaferi, Albrim Behluli, Hakan Koc, Mark Volz, Brisk Bamarni, Altrin Xhaferi (37. Ionut Junko), Petru-Robert Neagu, Florian Zejnaj, Zafer Celik.

FC Union Heilbronn: Tim Gondek, Renas Hemo, Michael Wodarz, Philip Melzer (75. Sahin Özel), Ramazan Aras (61. Frank Silvain Teku), Sascha Gotthard, Dardan Zejnaj, Okan Kandil, Sebahattin Öztürk (46. Semih Erdogan), Kevin Herrmann, Günter Schmidt (46. Leotrim Qorri).

Tore: 0:1 Michael Wodarz (4.), 1:1 Mark Volz (10.), 1:2 Sebahattin Öztürk (17., Foulelfmeter), 1:3 Günter Schmidt (33.), 1:4 Dardan Zejnaj (51.), 1:5 Leotrim Qorri (53., Foulelfmeter)

Zuschauer: 150

Schiedsrichter: Mario Kuhn (Bad Mergentheim)

Gelbe Karten: SV Heilbronn am Leinbach: Petru-Robert Neagu (38.), Albanit Xhaferi (52.), Tim Klopottek (53.),
                       Serhat Beyazit (65.)

                       FC Union Heilbronn: Günter Schmidt (45.), Kevin Herrmann (79)

ADLER zu Gast beim SV Heilbronn

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HNL FCUAm kommenden Sonntag, den 14.04.2019, ist der FC Union Heilbronn um 15:00 Uhr zu Gast beim SV Heilbronn am Leinbach.

Der SV Heilbronn am Leinbach belegt mit 6 Punkten und einem Torverhältnis von 21:111 Toren den letzten Tabellenplatz. Nach 6 Punkten aus den ersten 3 Spielen folgten 20 Niederlagen am Stück, auch dadurch bedingt, dass die Mannschaft nach einem ordentlichen Start auseinanderfiel. Während es oft hohe Niederlagen gegen Ende der Hinrunde setzte, gab es zuletzt auch immer wieder ein paar Phasen, in denen der SV Heilbronn gut mithalten konnte. Dementsprechend wird die Motivation groß sein, die Niederlagenserie zu stoppen und den ein oder anderen Punkt bis zum Saisonende einzufahren.

Für unsere ADLER ist ein Sieg absolut Pflicht, um sich für die angehenden Topspiele in eine gute Ausgangssituation zu bringen. Denn dann folgen die Topspiele gegen Brackenheim, Leingarten und Türkspor Neckarsulm, eingebettet vom Pokalviertelfinale in Bad Wimpfen. Verzichten müssen die ADLER in den kommenden Wochen auf Mike Fredman, der sich im vergangenen Heimspiel eine Bänderverletzung in der Schulter zugezogen hat, und Muhammed Yücel, der aufgrund einer Achillessehnenentzündung kürzer treten muss. Wir wünschen an dieser Stelle gute Besserung und hoffen auf eine baldige Rückkehr!

Verdienter Arbeitssieg gegen den TSV Botenheim

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FCU TSVB Bild1 neuWie bereits im Vorspiel, war der abstiegsgefährdete TSV Botenheim auch im Rückspiel am See ein unbequemer Gegner. Letztlich genügte aber eine durchschnittliche Leistung um knapp, aber verdient die Oberhand zu behalten.

Gegen die gut gestaffelte Defensive der Gäste gelang es den Adlern nur selten sich zwingende Torchancen zu erspielen. Wenn sich der FC Union doch einmal durchsetzen konnte, kam der letzte Ball oftmals nicht an.

Die erste Gelegenheit hatten die durchaus mitspielenden Gäste aus Botenheim. Nach einer scharfen Flanke von Dennis Nissan, kam Chris Würtz nicht richtig hinter den Ball, so dass sein Kopfball knapp über dem von Sahin Özel gehüteten Gehäuse landete. Fast im Gegenzug die erste gute Gelegenheit für die Adler. Nach einer kurz ausgeführten Ecke zog Seba Öztürk aus ca. 17 Metern ab, Botenheims Torhüter Patrick Schütte ließ den Ball nach vorne abprallen, doch kein Adler-Spieler war zur Stelle um dies auszunutzen. Die große Chance zur Führung für die Adler in der 9. Spielminute. Dardan Zejnaj steckte schön auf Günter Schmidt durch, dieser lief alleine auf das Tor zu, doch anstatt selber abzuschließen, spielte er den mitgelaufenen Seba Öztürk an, der die Kugel auch ohne Probleme im Tor unterbrachte, der Schiedsrichter hatte jedoch eine Abseitsposition erkannt. Doch auch die Gäste spielten weiter mit.  Ein Fernschuss von Luca Schellenbauer streifte in der 15. Minute den Pfosten. Schließlich musste ein Foulelfmeter für die Führung der Adler herhalten. Günter Schmidt steckte auf Frank Silvain Teku durch, der scheiterte an Patrick Schütte, der Abpraller landete jedoch bei Seba Öztürk und als der zu Fall kam zeigte der Schiedsrichter auf den Elfmeterpunkt. Seba Öztürk verwandelte sicher zur 1:0 Führung. Viel tat sich danach nicht mehr vor dem Halbzeitpfiff. Ein Kopfball von Markus Braun verfehlte das Tor der Adler nur knapp (28.) und als es Günter Schmidt mit einer Direktabnahme versuchte, verzog er doch deutlich (29.).

Die Anfangsphase der 2. Halbzeit hatte es dann jedoch in sich. Nach einem Eckball von Seba Öztürk kratzte zunächst ein Botenheimer Abwehrspieler den Kopfball von Kevin Herrmann von der Linie und kurz darauf schlug auf der anderen Seite Dennis Nissan einen Freistoß von der rechten Seite aufs Tor und der Ball landete, wohl von Markus Braun noch berührt, zum 1:1 Ausgleich in der langen Torecke der Adler. Die Antwort des FC Union ließ aber nicht lange auf sich warten. Ganze zwei Minuten später setzte sich Frank Silvain Teku im Mittelfeld durch, schickte Seba Öztürk auf der linken Seite steil und dessen präzise Hereingabe verwandelte FCU-Torjäger Günter Schmidt zum erneuten Führungstreffer für die Gastgeber sicher. Doch damit noch nicht genug. Vom Anspiel aus versuchte  Botenheims Chris Würtz FCU-Torhüter Sahin Özel von der Mittellinie aus mit einem Heber zu überlisten, dieser konnte den Ball jedoch gerade noch über die Latte lenken. Die restliche Spielzeit verwalteten die Adler die knappe Führung mehr oder weniger und kamen dabei nicht mehr ernsthaft in Bedrängnis noch den Ausgleich zu kassieren. Torchancen gab es fast nur noch für die Adler. So flog ein Freistoß von Okan Kandil nur knapp über das Tor (58.). Die beiden besten Gelegenheiten hatte Seba Öztürk in der 76. Spielminute. Nach Zuspiel von Kevin Herrmann zog er zunächst aus ca. 13 Metern ab, Patrick Schütte konnte abwehren, und kurz darauf tauchte er alleine vor dem Tor auf und versuchte querzulegen, Patrick Schütte hatte aber aufgepasst und schnappte sich das Leder vor dem heranstürmenden Frank Silvain Teku. Ein Freistoß von Seba Öztürk verfehlte das Tor der Gäste nur knapp (81.) und als auf der Gegenseite der Kopfball von Tobias Frank das Gehäuse der Adler doch recht deutlich verfehlte (87.), war der verdiente Heimdreier für die Adler perfekt. Diesem Arbeitssieg lag zwar kein berauschender Auftritt der Adler zu Grunde doch am Ende zählen die 3 Punkte, die trotzdem verdient und relativ ungefährdet eingefahren wurden.

24. Spieltag am 07.04.2019: FC Union Heilbronn - TSV Botenheim 2:1 (1:0)

FC Union Heilbronn: Sahin Özel, Philip Melzer, Renas Hemo, Michael Wodarz, Ramazan Aras, Okan Kandil (81. Semih Erdogan-Perez), Dardan Zejnaj, Kevin Herrmann, Mike Fredman (16. Frank Silvain Teku), Sebahattin Öztürk (87. Halil Ibrahim Yildirim), Günter Schmidt (72. Muhammed Yücel)

TSV Botenheim: Patrick Schütte, Adrian Baum, Markus Braun, Markus Hamel (69. Daniel Rauscher), Matthias Brunstein, Dustin Weigel, Tobias Frank, Tobias Eckert, Dennis Nissan, Chris Würtz, Luca Schellenbauer (18. Muti Brim)

Tore: 1:0 Sebahattin Öztürk (25., Foulelfmeter), 1:1 Markus Braun (49.), 2:1 Günter Schmidt (51.)

Zuschauer: 170

Schiedsrichter: Rene Fröschle (Neuhütten)

Gelb-Rote Karte: Markus Braun (89., TSV Botenheim)

Gelbe Karten: FC Union Heilbronn: Dardan Zejnaj (22.), Günter Schmidt (35.)
                      TSV Botenheim: Markus Braun (10.), Matthias Brunstein (33.), Tobias Frank (80.), Dustin Weigel (85.)

Die ADLER empfangen den TSV Botenheim

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FCU TSVBZum nächsten Heimspiel am „See“ begrüßt der FC Union Heilbronn die Gäste vom TSV Botenheim.

Der abstiegsbedrohte TSV Botenheim belegt aktuell den 15. Tabellenplatz mit 16 Punkten aus 22 Spielen bei einem Torverhältnis von 31:48 Toren. Der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt acht Punkte, bei 10 ausbleibenden Spielen also noch keine aussichtslose Situation, weshalb die Gäste um jeden Punkt kämpfen werden. Zuletzt gab es eine denkbar knappe 3:4 Niederlage gegen den FSV Bad Friedrichshall, wobei ein 0:3-Rückstand zwischenzeitlich zu einem 3:3 ausgeglichen werden konnte.

Die unglücklichen Niederlage gegen Bad Wimpfen, als man trotz Unterzahl eine sehr gute Leistung zeigte und sich einige gute Chancen herausspielen konnte, ist abgehakt. So blicken die ADLER zuversichtlich auf das nächste Heimspiel und wollen die Heimserie von fünf ungeschlagenen Spielen (4 Siege, 1 Remis) weiter ausbauen, um Anschluss an das Spitzenduo zu halten. Eine positive Nachricht gab es im Nachgang dennoch: Kevin Herrmann, der nach einem Schlag auf das Knie verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste, erlitt keine Schäden am Bänderapparat, muss allerdings mit einer starken Prellung und Meniskusquetschung etwas kürzer treten und wird dem FCU allerdings bald wieder zur Verfügung stehen.

„Das Spiel in Bad Wimpfen verlief sehr ärgerlich für uns, da lief gefühlt alles gegen uns. Allerdings nehmen wir das Positive mit: Wir haben selbst in Unterzahl eine sehr gute Leistung gezeigt, uns im Endeffekt aber nicht belohnt. Jetzt haben wir die nächste Chance, drei Punkte einzufahren, und diese Chance wollen wir unbedingt nutzen!“

Am Sonntag an der Kasse erhältlich: 

Adler Deckblatt

Unglückliche Niederlage im Spitzenspiel gegen die SG Bad Wimpfen

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Adler traurigEinen gebrauchten Tag erwischten unsere Adler im Spitzenspiel beim Viertplatzierten SG Bad Wimpfen. Eine rote und eine gelb-rote Karte, mit Kevin Herrmann einen verletzten Spieler und letztlich eine deutliche 0:3 Niederlage, so hatte man sich dies bei den Adlern ganz bestimmt nicht vorgestellt. Dabei waren die Adler über die gesamten 90 Minuten zumindest auf Augenhöhe und zeigten eigentlich eine gute Leistung. Hinten unglücklich und vorne zu uneffektiv, so war bei den hochmotivierten Gastgebern nichts zu holen.

Das Spiel begann sehr verhalten, beide Mannschaften zeigten viel Respekt voreinander und agierten zunächst aus einer gesicherten Defensive heraus. Von Anfang an war aber erkennbar, dass die Gastgeber sehr aggressiv verteidigten und versuchten den Adlern keinen Raum für ihr Kombinationsspiel zu lassen. Leidtragender war hiervon vor allem Spielmacher Seba Öztürk, der ständig gedoppelt wurde und so überhaupt nicht ins Spiel fand. Die erste gute Gelegenheit hatten die Gastgeber. Nach einem langen Ball verschätzte sich Philip Melzer, Dennis Vollmer hatte freie Bahn und zog auch direkt ab, verfehlte die lange Ecke jedoch ziemlich deutlich (15.). Nach einem schönen Zuspiel von Okan Kandil in die Tiefe, hatten die Adler nach 23 Minuten die erste gute Chance in Führung zu gehen. Günter Schmidt zog sofort ab, Bad Wimpfens Torhüter Marco Schnurbusch konnte den Abschluss des Torjägers aber gerade noch abwehren. Auf der Gegenseite setzte Bad Wimpfens Torjäger Matthias Geiger in der 25. Minute seinen ersten Warnschuss, noch verzog er aber freistehend aus ca. 16 Metern. Die Adler hatten nun mehr vom Spiel, die Gastgeber versuchten zu kontern. Seba Öztürk zog nach 29 Minuten einen Freistoß von der rechten Seite direkt aufs Tor, doch auch diesmal ließ sich Marco Schnurbusch nicht überlisten und konnte gerade noch abwehren. Kurz darauf steckte Dardan Zejnaj auf Frank Silvain Teku durch, dieser verfehlte die lange Ecke aus spitzem Winkel jedoch knapp. Eine Schlüsselszene in der 35. Minute. Nach einem Eckball von Dennis Vollmer gewann Martin Hess das Kopfballduell und Sascha Gotthardt wusste sich nicht mehr anders zu helfen, als den Ball mit den Händen vor Überscheiten der Torlinie abzuwehren. Logische Konsequenz: Rote Karte für den FCU-Verteidiger und Strafstoß für die Gastgeber. Sahin Özel ahnte zwar die Ecke, der Schuss von Matthias Geiger war aber zu platziert und so gingen die Gastgeber zu diesem Zeitpunkt etwas überraschend in Führung. Glück für die Adler in der Nachspielzeit der 1. Hälfte. Florian Schulz tankte sich auf der linken Seite durch, legte zurück auf Matthias Geiger und dessen Abschluss wurde im letzten Moment gerade noch abgeblockt.

Trotz Unterzahl gaben sich die Adler noch lange nicht geschlagen und drückten in der 2. Halbzeit aufs Tempo. Zwischen der 55. und 60. Minute hatten die Adler ganz starke 5 Minuten, vergasen aber das Tore schießen. Das Powerplay begann mit einem energischen Antritt von Kevin Herrmann, der sich auf der rechten Strafraumseite durchrankte, auf den freistehenden Mike Fredman zurücklegte, der dann auch sofort abzog, der Schuss wurde jedoch von einem Abwehrspieler abgewehrt, wobei es durchaus so aussah, als ob auch hier die Hände mit im Spiel gewesen wären. Diesmal blieb die Pfeife des Schiedsrichters allerdings stumm. Kurz darauf war es Frank Silvain Teku, der sich auf der linken Seite durchsetzte, zurücklegte, doch Günter Schmidt scheiterte an der guten Reaktion von Marco Schnurbusch. Nach einem Freistoß von Okan Kandil aus dem Halbfeld unterlief Marco Schnurbusch den Ball, Leotrim Qorri kam zum Kopfball, doch diesmal kratzte ein Abwehrspieler der Gastgeber die Kugel gerade noch von der Linie. Es sollte an diesem Tag einfach nicht sein. Nach diesen starken 5 Minuten konnten sich die Gastgeber etwas vom Druck der Adler befreien und kamen wieder häufiger zu ihren gefährlichen Kontern . Mathias Klinkert verfehlte die lange Ecke nur knapp (64.) und als Matthias Geiger Dennis Vollmer schön freispielte verzog dieser doch recht deutlich (74.). Auf der Gegenseite kam Günter Schmidt nach einer weiten Flanke von Mike Fredman am zweiten Pfosten zum Kopfball, verfehlte das Tor jedoch (76.). Die Entscheidung zugunsten der Gastgeber in der 78. Minute. Nach einem schnellen Konter und einer 1 gegen 2 Unterzahlsituation, war der Angriff eigentlich schon fast unterbunden, als Muhammed Yücel im eigenen Strafraum zu ungestüm zu Werke ging und Florian Schulz zu Fall kam. Erneut entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter und Matthias Geiger verwandelte zum 2:0. Die Adler, die in Unterzahl viel in dieses Spiel investiert hatten, resignierten und die Gastgeber hatten nun leichtes Spiel. Matthias Geiger steckte auf Alexander Jordan durch, dieser tauchte mutterseelenallein vor dem Tor auf, doch Sahin Özel hielt bravourös in dieser 1 gegen 1 Situation. In der 84. Minute war aber auch Sahin Özel geschlagen. Tobias Gröger setzte sich auf der linken Seite durch, legte zurück auf Matthias Geiger und der traf aus ca. 16 Metern platziert ins Eck. In der Nachspielzeit hätte es noch schlimmer kommen können. Andreas Dähnel steckte durch und Dennis Vollmer jagte das Leder aus der Drehung über das Tor. Auch die Adler hatten kurz vor dem Abpfiff noch einen Abschluss. Einen Abpraller knallte Mike Fredman symptomatisch für diesen Tag in die Wolken und so blieb es am Ende beim 3:0 für die Gastgeber. Ihren unrühmlichen Abschluss fand die Partie nach dem Abpfiff. Leotrim Qorri lieferte sich ein Wortgefecht mit dem Unparteiischen und dieser zückte die gelb-rote Karte für den bereits zuvor verwarnten FCU-Stürmer.

Eine gute Leistung wurde am Ende nicht belohnt und sorgte für viel Frust bei den Adlern. Leider wurde dadurch der Anschluss an die ersten beiden Tabellenplätze erstmal verpasst. Noch ist aber nichts verloren, in den nächsten Spielen sollte man sich aber unbedingt in der Effektivität und Disziplin verbessern.

23. Spieltag am 31.03.2019: SG Bad Wimpfen - FC Union Heilbronn 3:0 (1:0)

SG Bad Wimpfen: Marco Schnurbusch, Moritz Schuischel (75. Andreas Dähnel), Tim Gerhard (61. Stefan Sieber), Moritz Banhardt, Alexander Jordan, Martin Hess, Tobias Gröger. Dennis Vollmer, Matthias Geiger (85. Tom Reis), Matthias Klinkert (65. Benedikt Kuhne), Florian Schulz

FC Union Heilbronn: Sahin Özel, Sascha Gotthardt, Renas Hemo, Michael Wodarz, Philip Melzer (46. Leotrim Qorri), Okan Kandil, Dardan Zejnaj, Sebahattin Öztürk (46. Mike Fredman), Kevin Herrmann (72. Muhammed Yücel), Günter Schmidt, Frank Silvain Teku (68. Semih Erdogan)

Tore: 1:0 Matthias Geiger (36., Handelfmeter), 2:0 Matthias Geiger (78., Foulelfmeter), 3:0 Matthias Geiger (84.)

Zuschauer: 180

Schiedsrichter: Björn Schumann (Igersheim)

Rote Karten: FC Union Heilbronn: Sascha Gotthardt (35.)

Gelb-Rote Karten: FC Union Heilbronn: Leotrim Qorri (94.)

Gelbe Karten: SG Bad Wimpfen: Matthias Geiger (32.), Martin Hess (59.)
                        FC Union Heilbronn: Kevin Herrmann (28.), Günter Schmidt (30.), Sebahattin Öztürk (30.), Okan Kandil (36.), Mike Fredman (56.),
                        Leotrim Qorri (75.)

Schweres Auswärtsspiel im Kurwald

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SGBW FCUAm kommenden Sonntag steht ein wahres Topspiel für den FC Union Heilbronn an, wenn es zum Tabellenvierten nach Bad Wimpfen geht.

Die SG Bad Wimpfen hat nach 21 Spielen 38 Punkte sammeln können, bei einem Torverhältnis von 47:26 Toren. Damit liegen die Bad Wimpfener 7 Punkte hinter unseren ADLERN und 9 Punkte hinter dem Relegationsplatz. Es ergibt sich damit wohl die letzte Chance, noch einmal Anschluss zum Spitzentrio zu finden. Dabei präsentiert sich die SG in guter Form: Die zurückliegenden drei Ligaspiele konnten allesamt gewonnen werden, bei einem Torverhältnis von 18:3 (!) Toren.

Für unsere ADLER, die aus den letzten drei Begegnungen 7 Punkte sammeln konnten, ist es ein richtungsweisendes Spiel. Mit einem Sieg würde man Bad Wimpfen auf Distanz halten und weiterhin Kontakt zu den Spitzenpositionen wahren. Es wird eine ähnliche Leistung wie in der zweiten Halbzeit gegen Wüstenrot notwendig sein, um etwas Zählbares einzufahren.

„Wir haben zuletzt zwar zwei Spiele gewonnen und phasenweise ganz ordentlich gespielt, allerdings können wir noch wesentlich mehr. Wir müssen über die volle Distanz unsere Bestleistung abrufen und einerseits kaltschnäuziger im Abschluss werden, vor allem aber noch konsequenter verteidigen. Zwei Gegentore im Schnitt sind einfach zu viel. Da kommt ein Gegner wie Bad Wimpfen mit 18 Toren aus den vergangenen drei Spielen gerade recht. Dort können wir es besser machen, weshalb wir uns auf diese Herausforderung freuen,“ so unser spielender Co-Trainer Kevin Herrmann.

Verdienter erster Heimdreier 2019

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92b4ea5c c32b 4a25 af29 ef11cefb1855Nach dem ersten Auswärtssieg letzte Woche in Dürrenzimmern, konnten die Adler gegen den FV Wüstenrot nachlegen und auch den ersten Heimdreier im Jahre 2019 einfahren und bleiben daher weiter in der Erfolgsspur. Gegen Wüstenrot war allerdings eine deutliche Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit erforderlich, um die Punkte am "See" zu behalten.

In einer schwachen ersten Halbzeit fanden die Adler zunächst keine Mittel, um sich gegen tiefstehende Wüstenroter entscheidend in Szene zu setzen. Den ersten Torschuss verbuchten dabei sogar die Gäste, Tim Gondek hatte Mühe den Aufsetzer von Rouven Braun zur Ecke zu klären. Mit der ersten Gelegenheit gingen die Adler in Führung. Nach einem Ballverlust der Gäste im eigenen Strafraum wurde Seba Öztürk zu Fall gebracht und der Schiedsrichter entschied zum ersten Mal in diesem Spiel auf Elfmeter. Seba Öztürk verwandelte selber und traf in den rechten oberen Torwinkel. Trotz der Führung blieb das Spiel zerfahren und hatte keine großen Höhepunkte. Nachdem Seba Öztürk nach 22 Minuten aus knapp 20 Metern verzog, kamen die Gäste 2 Minuten später etwas überraschend zum Ausgleich. Der starke Mario Greiner erkannte, dass FCU Torhüter Tim Gondek viel zu weit vor seinem Tor stand und erzielte mit einem sehenswerten Heber aus ca. 20 Metern den Ausgleich. Die Wüstenroter hatten nun etwas Oberwasser und Fabio Schumacher kam anschließend noch zu zwei weiteren Gelegenheiten. Einmal war sein Abschluss aus der Drehung zu schwach, Tim Gondek konnte sicher halten, und beim zweiten Mal traf er aus spitzem Winkel nur den Außenpfosten. Kurz vor der Halbzeit fand auf der Gegenseite eine scharfe Hereingabe von Seba Öztürk in der Mitte keinen Abnehmer und so blieb es beim 1:1 zur Halbzeit.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Adler wie verwandelt mit einer ganz anderen Körpersprache aus der Kabine. Endlich wurden die Gäste gehörig unter Druck gesetzt und Tempo gemacht. Hilfreich war dabei auch der schnelle Führungstreffer. Nach einem hohen Ball von Philip Melzer verschätzte sich die Defensive der Gäste völlig, Günter Schmidt hatte freie Bahn und ließ sich diese Gelegenheit nicht entgehen und traf zum 2:1. Die Adler waren nun wie entfesselt, versäumten es aber nachzulegen. Nach schönem Zusammenspiel mit Günter Schmidt tauchte Seba Öztürk nach 49 Minuten alleine vor dem Tor auf, anstatt aber selber abzuschließen, versuchter er querzulegen, Wüstenrots Torhüter Markus Hein hatte jedoch aufgepasst und schnappte sich das Leder im letzten Moment. Weitere 2 Minuten später war es erneut der sehr agile Seba Öztürk, der aus ca. 16 Metern abzog und das Tor nur ganz knapp verfehlte. Die Gäste tauchten in der zweiten Halbzeit nach 62 Minuten zum ersten Mal gefährlich vor dem Tor der Adler auf. Kai Stettner steckte auf Mario Greiner durch und der verfehlte das Adler-Gehäuse aus der Drehung nur denkbar knapp. Fast im Gegenzug war Seba Öztürk im Strafraum der Gäste wiedermal nicht zu halten, wurde zu Fall gebracht und diesmal verwandelte Frank Silvain Teku den fälligen Strafstoß sicher zur beruhigenden 3:1 Führung. Im Gefühl des scheinbar sicheren Vorsprungs schalteten die Adler einen Gang zurück und setzten erst mal nicht weiter nach. Erst nach 74 Minuten legte der an fast allen gefährlichen Aktionen beteiligte Seba Öztürk auf Okan Kandil zurück, dessen Abschluss war jedoch etwas zu hoch angesetzt. Eigentlich hatten die Adler die Begegnung im Griff, doch in der 79. Minute gelang den Gästen überraschend der Anschlusstreffer. Zunächst wehrte Tim Gondek gegen Fabio Schumacher noch glänzend ab, doch gegen den Nachschuss von Mario Greiner war er machtlos. Die Adler zeigten aber die richtige Reaktion. Als sie merkten, dass es nochmals eng werden könnte, zogen sie das Tempo wieder etwas an und ließen dem Gegner keine Gelegenheit mehr, um noch zu einem weiteren Treffer zu gelangen. Im Gegenteil. Als Michael Wodarz nach 85 Minuten in der eigenen Hälfte einen Zweikampf gegen Mario Greiner gewann, Seba Öztürk mit einem langen Ball auf die Reise schickte und dieser präzise in die Mitte passte, war Torjäger Günter Schmidt zur Stelle und schloss überlegt zum 4:2 und damit endgültigen Entscheidung ab. Wüstenrot resignierte jetzt und hatte Glück, dass den Adlern in der Schlussphase nicht noch mehr Treffer gelangen. Frank Silvain Teku scheiterte aus spitzem Winkel an Markus Hein, Seba Öztürk schoss aus 20 Metern knapp vorbei und nach einer tollen Kombination zwischen Leotrim Qorri und Günter Schmidt scheiterte Seba Öztürk am fantastisch reagierenden Schlussmann der Gäste. Schließlich verzog in der Nachspielzeit auch noch Kevin Herrmann nach einem Alleingang und so blieb es am Ende beim hochverdienten 4:2 Erfolg der Adler.

Nach einer überschaubaren ersten Hälfte, fanden die Adler in der zweiten Halbzeit zu ihrem gewohnten Kombinationsspiel und bleiben dem Führungsduo Brackenheim und Leingarten daher weiter auf den Fersen. Gegen die momentan in bestechender Form befindliche SG Bad Wimpfen ist nächste Woche aber eine über 90 Minuten konzentrierte Vorstellung erforderlich, um auch dort etwas zählbares mitnehmen zu können.

22. Spieltag am 24.03.2019:FC Union Heilbronn - FV Wüstenrot 4:2 (1:1)

FC Union Heilbronn: Tim Gondek, Philip Melzer, Renas Hemo, Michael Wodarz, Ramazan Aras, Dardan Zejnaj (46. Kevin Herrmann), Sascha Gotthardt (75. Leotrim Qorri), Muhammed Yücel (46. Okan Kandil), Mike Fredman (46. Frank Silvain Teku), Sebahattin Öztürk, Günter Schmidt

FV Wüstenrot: Markus Hein, Chris Beck, Marek Heichele, Hans Günther Liebendörfer, Timo Bosch (86. Lukas Wagner), Luca Schumacher, Steffen Braun (75. Louis Seeger), Rouven Braun, Kai Stettner, Fabio Schumacher, Mario Greiner

Tore: 1:0 Sebahattin Öztürk (16., Foulelfmeter), 1:1 Mario Greiner (24.), 2:1 Günter Schmidt (47.) 3:1 Frank Silvain Teku (64., Foulelfmeter), 3:2 Mario Greiner (79.), 4:2 Günter Schmidt (85.)

Zuschauer: 140

Schiedsrichter: Lars Diesinger (Backnang)

Gelbe Karten: FC Union Heilbronn: Dardan Zejnaj (13.), Michael Wodarz (46.)

                       FV Wüstenrot: Steffen Braun (61.), Fabio Schumacher (73.), Marek Heichele (77.)

FV Wüstenrot zu Gast im Stadion am "See"

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FCU FVW 1Am kommenden Sonntag empfängt der FC Union Heilbronn zum zweiten Rückrundenheimspiel den FV Wüstenrot um 15:00 Uhr im Stadion am „See“.

Der FV Wüstenrot belegt aktuell den 12. Tabellenplatz mit 25 Punkten aus 19 Spielen und einem Torverhältnis von 39:41 Toren. Das ist doch etwas überraschend, belegten die Gäste im Vorjahr in der Gesamttabelle noch den dritten Tabellenplatz. Mit Kevin Müller (TSG Öhringen) und dem Rückkehrer Marek Heichele (SG Stetten-Kleingartach) wurde der Kader zudem verstärkt. Die aktuelle Saison ist ein Wechselbad der Gefühle: Achtungserfolgen gegen Leingarten (2:0), Bad Wimpfen (3:3) folgten Punktverluste gegen abstiegsbedrohte Mannschaften und zuletzt ein krachendes 1:7 gegen Bad Friedrichshall.

Bei unseren ADLERN ist die Stimmung nach dem ersten Rückrundendreier gelöst und alle brennen darauf, eine kleine Serie zu starten, um den punktemäßig schwachen Rückrundenstart zu einem ordentlichen auszubauen. Weiterhin verzichten muss der FC Union Heilbronn auf Okan Kandil (Innenbandanriss im Sprunggelenk), Tolunay Keser (Außenbandzerrung), die Einsätze von Kevin Herrmann und Torhüter Tim Gondek (beide mit einer Adduktorenzerrung) sind fraglich. Dafür kehrte Semih Erdogan zurück ins Mannschaftstraining.

„Wir sollten uns von der Tabelle nicht blenden lassen, Wüstenrot ist wesentlich besser, als es der Tabellenstand vermuten lässt. Wir haben uns in den vergangenen Jahren immer sehr schwer getan, dementsprechend wissen wir, dass wir eine Topleistung abrufen müssen, um die Punkte am „See“ zu behalten. Aber wir wollen den Aufwärtstrend unbedingt beibehalten, weshalb alle hochmotiviert sind,“ so unser spielender Co-Trainer Kevin Herrmann.

Am Sonntag an der Kasse erhältlich:

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